Zarif verwies darauf, dass Iran über ein großes Transportnetz und einen leistungsstarken und geeigneten Fahrzeug- und Schifffahrtspark verfügt, zur See und auf dem Festland an 15 Regionalstaaten angrenzt und außerdem große unterirdische Ressourcen besitzt, und daher einen besonderen Platz für den regionalen Warentransit einnimmt. Der iranische Außenminister unterstrich, dass Iran, weil es in der Mitte von Handelskorridoren, liegt, eine Sonderrolle beim Angebot von Dienstleistungen für den Transit-Warenfluss aus Anrainerstaaten des Persischen Golfes nach Zentralasien übernehmen kann. Diese Gelegenheit könne auch Erdölstaaten die Grundlage für eine Alternative zu Erdöleinkommen liefern